Überwachungskamera Set Test 2017

Überwachungskamera Set die 7 Besten im Vergleich.

Aktualisiert: 1. Juli 2018

Überwachungskameras finden sich in immer mehr Bereichen unseres Lebens. Zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit sind Überwachungskameras in nahezu allen öffentlichen Räumen, wie in Verkehrsmitteln, auf Bahnhöfen, größeren Plätzen, in Supermärkten und an vielen weiteren Orten installiert. Mit ihnen soll der öffentliche Raum überwacht werden, um bei Straf- bzw. Gewalttaten, wie Raub oder Diebstahl oder anderen Delikten die Täter besser verfolgen zu können und um Beweise zu sichern. Auch zur Überwachung des Verkehrs oder von Menschenansammlungen bei Veranstaltungen werden werden vielfach Überwachungskameras eingesetzt.

Netgear Arlo Pro VMS4430-100EUS Netgear Arlo Pro VMS4430-100EUS
Ctronics 2.4G HD NVR System Ctronics 2.4G HD NVR System
Netgear Arlo VMS3330-100EUS Netgear Arlo VMS3330-100EUS
Ctronics WNK-02C Ctronics WNK-02C
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Vergleichssieger
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Abstimmungsergebnis

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Einsatzbereich

Innen & Außen
Innen & Außen
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Innen & Außen
Außen
Außen
Innen & Außen

Verbindungsart

WLAN
WLAN
WLAN
WLAN & LAN
BNC & LAN & USB
Funk & WLAN
WLAN

Schwierigkeit der Installation

einfach
einfach
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machbar
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machbar
machbar

Auflösung

1.280 x 720
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Bewegungserkennung

Nachtaufnahme

Live-Stream

Video-Speicher

Mikrofon

Alarm

Intelligente Sirene
E-Mail-Benachrichtigung
E-Mail-Benachrichtigung + Handy-Push-Notification
Handy-Push-Notification
Handy-Push-Notification
nicht vorhanden
E-Mail-Benachrichtigung ohne Bild

Besonderheit

kabellos
HD NVR mit eingebautem Router
kabellos
Touchscreen im Preis enthalten
längere Aufnahmezeit bis zu 35 Tage
Übertragung ohne WLAN möglich
sehr preiswert

Vorteile

  • Frei vom Kabelsalat
  • Wiederaufladbar
  • 100+-Dezibel-Sirene
  • Wetterfest
  • bis zu 3-fach erweiterte drahtlose Reichweite von bis zu 1.000 Meter (ohne Wände) erreichbar
  • Einfacher Betrieb, ohne komplizierte Einstellungen
  • für Android oder iOS und über den Webbrowser auf Windows- oder MAC-Systemen
  • Wiedergabemodus: Echtzeit, Routine, Ereignis
  • Frei vom Kabelsalat
  • Wiederaufladbar
  • 100+-Dezibel-Sirene
  • Wetterfest
  • 9“ Touchscreen LCD-Monitor
  • 300m Reichweite
  • vier Kanäle
  • Bedienung ist einfach
  • für Android und iOS
  • wasserdichte Bolzen
  • IP67
  • Maximale Unterstützung 4TB
  • P2P
  • CE, FCC Zertifizierung
  • drahtloser Rekorder
  • Intelligente Bewegungsaufzeichnung
  • Langzeit-Aufzeichnung
  • Nachtsicht bis zu 8 Meter
  • Lieferumfang Micro-SD-Karte 8 GB enthalten
  • P2P-Kamera
  • Zwischen einer Wand und drei Wände stabile Verbindung
  • Remote View
  • 2 verstärkte WLAN-Antennen

Zum Angebot

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Überwachungskamera Sets-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Auch in vielen privaten Häusern ist bereits ein Überwachungskamera Set installiert. Der Hauptgrund liegt auch hier in der Sicherheit begründet, weil von einem Überwachungskamera Set eine gewisse abschreckende Wirkung ausgehen kann, die Gelegenheitsdiebe oder andere Kriminelle davon abhält, in ein Haus einzudringen oder Dinge zu beschädigen.

  • Falls doch mal etwas passiert, können mit einem Überwachungskamera Set Bilder vom Täter aufgenommen werden, um der Polizei bessere Anhaltspunkte für die Verfolgung derselben in die Hand geben zu können.

  • Weitere wichtige Einsatzgebiete für ein privates Überwachungskamera Set können die Überwachung eines Babys, eines Kleinkindes, pflegebedürftiger Personen oder eines Haustieres in Abwesenheit sein.

Welche Arten von Überwachungskamera Sets gibt es?

Ein Überwachungskamera Set wird zunächst danach unterschieden, ob es sich um eine IP Kamera Indoor oder um einen Außenkamera  Vergleich handelt. Outdoor-Kameras müssen zum Beispiel gegen schlechtes Wetter geschützt und gegen Sonneneinstrahlung abgeschirmt sein. Ebenso kann ein Überwachungskamera Set nach seiner Bauform, zum Beispiel einer zylindrischen Form mit einem Wandarrm oder als runde, sogenannte Dome Kamera, unterschieden werden. Auch gibt es unterschiedliche Wege, wie die Daten mit einem Überwachungskamera Set übertragen werden können.

Wandarm-Kameras

Wenn es sich um ein Überwachungskamera Set handelt, das über einen Wandarm angebracht werden kann, hat dieses meist eine zylindrische oder kubische Bauform.
Bei einer Outdoor-Kamera ist die Kamera zumeist durch ein überstehendes Bleck im oberen Bereich sowie an den Seiten gegen Wettereinflüsse und direkte Sonneneinstrahlung auf den Sichtbereich geschützt. Diese Überwachungskameras haben den Vorteil, dass sie oft sehr gut sichtbar sind und potentielle Einbrecher oder Vandalen gut abschrecken können. Allerdings trifft das meist nur auf Gelegenheitstäter zu. Profi-Einbrecher kennen sich mit Überwachungskamera Sets aus und sind daher maskiert. Darüber hinaus verfügen Profis meist auch schon über Informationen, ob sich ein Einbruch lohnt und warten den richtigen Moment ab, um zuzuschlagen. Hier erweist es sich auch als eine Schwäche der Wandarmkameras, dass genau eingeschätzt werden kann, welcher Bereich von den Kameras gerade überwacht werden kann, selbst wenn diese schwenkbar sind. Um eine vollständige Überwachung des Außenbereiches zu erreichen, sind meist mehrere Kameras notwendig, sodass auch der Kameraschatten einer Kamera mit überwacht werden kann.

Im Unterschied zu Wandarm-Kameras haben sogenannte Dome-Kameras ein rundes Gehäuse an der Unterseite auf, das zudem getönt ist. Über eine Programmsteuerung sind Dome-Kameras horizontal bis zu 360 Grad und vertikal bis zu 90 schwenkbar. Dome Kameras werden daher sinnvollerweise an der Decke angebracht. Im Außenbereich eines Hauses kann das auch unterhalb eines Dachvorsprunges sein oder an einem Maste hängend. Aufgrund des gegen direkte Sonneneinstrahlung getönten Sichtgehäuses lässt sich auch nicht erkennen, welcher Bereich sich gerade im Sichtfeld der Kamera befindet. Das bringt natürlich eine nochmals erhöhte abschreckende Wirkung mit sich, für den Fall dass die Kamera gut sichtbar angebracht wurde.

Überwachungskamera an der Wand

PTZ Kameras

Horizontal und vertikal schwenkbare Kameras mit einer Zoomfunktion werden im Fachjargon auch als PTZ Kameras bezeichnet. Der Begriff rührt von den englichen Bezeichnungen „pan“ für schwenken, „tilt“ für neigen und „zoom in“ für vergrößern her. Mit den PTZ Kameras können innerhalb einer bestimmten Reichweite bewegliche Überwachungsziele verfolgt und die Bilder heran „gezoomt“ werden, sodass eine bessere Identifizierung des Überwachungsobjektes möglich ist. Einige PTZ-Kameras bietet auch ein Auto-Tracking an. Das bedeutet, dass wenn die Kamera auf ein bewegliches Ziel anspringt, dieses ohne weiteres Zutun automatisch innerhalb des Sichtreichweite der Überwachungskamera verfolgt wird.

CCTV Kameras

Bei CCTV Kameras (Closed Circuit Television) handelt es sich um Kameras, die Überwachungsbilder im Rahmen eines Live-Monitorings an mehrere Personen übertragen können. Diese Personen bilden einen geschlossenen Kreis. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Empfang der Bilder nur an einer Stelle möglich ist, die Überwachungsbilder können an räumlich unterschiedliche Orte übertragen werden. Einsatzgebiete für CCTV Kameras können zum Beispiel Sicherheitskräfte oder Verkehrssteuerer sein. Im weitesten Sinne sind auch Pay-TV Teilnehmer, die bestimmte Fernsehkanäle oder Live-Sendungen empfangen können, Mitglieder eines geschlossenen Kreises im Rahmen von CCTV. Der Empfang wird hier über einen Receiver und einen Zugangscode gewährleistet.

Spezialkameras

Für bestimmte Arten von Überwachungen gibt es Spezialkameras.
Bei verdeckten Überwachungen kommen dabei oft Mini-Kameras zur Anwendung. Diese gibt es auch als Überwachungskamera Set mit entsprechenden Halterungen für die Montage sowie mit Programmen für die Kamerasteuerung. Sie lassen sich zum Beispiel gut im Inneren eines Rauchmelders oder an sonstigen unauffälligen Stellen verstecken. Durch ihre Tarnung geht allerdings die abschreckende Wirkung verloren, da die Kamera für das Überwachungsziel nicht sichtbar ist und dieses keine Notiz von der Überwachung nimmt.

Einsatzgebiete sind der Natur nach die Aufklärung von Straftaten oder sonstigen unerwünschtem Verhalten. Sie werden zum Beispiel oft in der Detektivarbeit eingesetzt. Die Bild und Tonqualität ist in vielen Fällen jedoch eingeschränkt. Weitere Spezialkameras sind Geräte mit denen Tiere in freier Wildbahn überwacht werden können oder Nachtsichtgeräte bzw. Wärmebild- oder Infrarotkameras, mit denen sich bewegliche Überwachungsziele in der Dunkelheit beobachten lassen. Diese finden zum Beispiel bei Sicherheitsbehörden oder in der Grenzüberwachung Anwendung. Auch Dash-Cams mit denen sich dass Verkehrsgeschehen von einem Auto aufzeichnen lässt, gehören zu den Spezialkameras. Mit ihnen lässt sich bei einem Unfall das Unfallgeschehen nachvollziehen.

IP-Kameras und Funkkameras

Überwachungskameras können auch nach der Art der Datenübertragung unterschieden werden. Der digitalen Signalübertragung kommt dabei in der heutigen Zeit eine besondere Bedeutung zu, da eine wesentlich größere Flexibilität als mit einem Kabel bei der Übertragung erreicht wird. So können mit sogenannten IP-Kameras (Internet Protocol) Videodaten kabellos mit Hilfe digitaler Signale über das Heimnetzwerk oder auch per Internet übertragen werden. Damit ist auch ein Fernzugriff auf die Videobilder möglich, selbst wenn man sich nicht zu Hause, sondern beispielsweise auf der Arbeit oder im Urlaub befindet. IP-Kameras sind somit Netzwerkkameras, die auch als CCTV verwendet werden können. Diese müssen dabei nicht unbedingt an einen Rechner gekoppelt sein. Die Netzwerkanbindung erfolgt stattdessen über den Router.

Über jeden beliebigen Rechner oder auch über die meisten Smartphones, können die Kameras mit entsprechenden Programmen gesteuert werden, wenn eine Internetverbindung besteht und ein entsprechendes Programm für den Zugriff auf die Kamera installiert ist. Der Fernzugriff von jedem Ort aus, ist einer der entscheidenden Vorteile dieser Überwachungskamera Sets. Die Signale von der Kamera können auch als analoge Signale per Funk auf einen Monitor übertragen werden. Obwohl technisch auch eine Übertragung über längere Strecken möglich ist, ergeben sich jedoch manchmal Einschränkungen bei der Videoqualität durch Störsignale. Bei einer Funksignalübertragung besteht zudem oft nur eine eingeschränkte Reichweite über mehrere hundert Meter, abhängig von der Sender-Stärke.

Was soll überwacht werden?

Wer sich ein Überwachungskamera Set zulegen möchte, sollte sich zunächst genau überlegen, was überwacht werden soll und an welchem genauen Ort, da nicht jede Kamera für alle Zwecke geeignet ist. Für die Überwachung des Eingangsbereiches können je nach Größe des zu überwachenden Bereiches an einem Wandarm montierte Geräte oder sogenannte Doom-Kameras verwendet werden. Handelt es sich um einen größeren Überwachungsbereich, auch über Eck, sind möglicherweise zwei oder mehr Kameras notwendig, um keine toten Winkel im Überwachungsbereich zu haben. Für die Überwachung der Innenräume, etwa den Eingangsbereich oder der Überwachung des Kindes bzw. eines Pflegebedürftigen sollte eine Kamera ausgewählt werden, die eine Nachtsichtfunktion aufweist. Wer dagegen überwachen möchte, ohne das andere es bemerken, sollte zu einer Minikamera greifen, die zum Beispiel in einem Rauchmelder getarnt werden kann. Allerdings sind in diesem Fall die rechtlichen Spielregeln zum Schutz der Persönlichkeitsrechte einzuhalten.

Welche Funktionen soll das Überwachungskamera Set erfüllen?

Mit einer Überwachungskamera können viele unterschiedliche Funktionen verbunden werden. Mit beweglichen Kameras (schwenk- und neigbar) ist es möglich, sich bewegende Ziele innerhalb der Kamerareichweite zu verfolgen. Dies kann auch automatisch mit einem Autotracking passieren. Um sich die Überwachungsvideos später anzuschauen, sollte möglichst viel Speicherplatz geboten werden, da insbesondere hochauflösende Videos sehr große Dateien produzieren. Hier könnte eine externe Festplatte helfen, auf der sich viele Stunden Videomaterial abspeichern lassen. Auf Festplatten können Daten heutzutage auch kabellos per WIFI abgespeichert werden, in dem diese ebenfalls wie eine IP Kamera mit einem Router verbunden wird. Ratsam ist es auch, die Kamera mit einem Bewegungsmelder zu verbinden, der gleichzeitig bei einer Bewegung im Überwachungsbereich das Licht einschaltet. So kann der Kauf einer teuren Nachtsichtkamera vermieden werden und das Überwachungskamera Set wirkt gleichzeitig wie eine Alarmanlage.

Wer sein zu Hause auch von unterwegs überwachen möchte, sollte einer IP Kamera den Vorzug geben. Mit den dazugehörigen Apps, erhält man, egal wo man sich aufhält, eine Nachricht per SMS oder mit einem Anruf und wird direkt live auf die Aufnahme geschaltet. Das ermöglicht die Situation genau zu beobachten und gleichzeitig die Polizei einzuschalten oder sonstige Hilfe zu rufen. Mit den Apps bzw. mitgelieferten Programmen können zumeist auch verschiedene Überwachungskameras gesteuert und gleichzeitig auf den Bildschirm des Smartphone, Tablets oder sonstigen Monitoren betrachtet werden. Spielt sich eine Bewegung im Bereich einer bestimmten Kamera ab, kann das Übertragungsbild entsprechend heran gezoomt und gespeichert werden.

Wo soll das Überwachungskamera Set installiert werden?

Steht bei der Überwachung die abschreckende Funktion im Vordergrund, sollte die Überwachungskamera an einer für Außenstehende gut sichtbarer Stelle angebracht werden. Meistens ist das die Hauswand in der Nähe des Eingangsbereiches oder an der Toreinfahrt bzw. an der Eingangstür zum innen liegenden Gelände. Von Attrappen wird allerdings abgeraten, da man nicht unbedingt ein Profi sein muss, um zu erkennen, dass es sich um eine Täuschung handelt. Auch wird mit einer Attrappe die Beweissicherung im Falle des Falles verhindert. Der Polizei fehlen damit die Anhaltspunkte für eine gezielte Täterverfolgung. Für die Überwachung des Eingangsbereiches von innen oder auch von einzelnen Räumen oder Korridoren ist bei der Installation ebenfalls darauf zu achten, dass mit der Überwachungskamera Set ein möglichst breiter Bereich überwacht werden kann.

Bildqualität

Bei der Bildqualität sollte man zu seinem eigenen Schutz nicht sparen. Gute Überwachungskamera Sets bieten heutzutage sehr gute Auflösungen in HD Qualität, ohne dass man allzu tief in die Tasche greifen muss. Die Auflösung sollte daher mindestens 1280 x 1024 Pixel betragen. Höhere Auflösungen sind aber auch schon im erschwinglichen Bereich. Eine höhere Auflösung hat den Vorteil, dass den Strafverfolgungsbehörden mehr Details über den Täter gegeben werden können, etwa zum Gesicht, zu den getragenen Kleidungsstücken oder zur Körperstatur sowie zur Bewegung. Somit lassen sich genauere Täterprofile erstellen und mit anderen begangenen Straftaten abgleichen.

Nachtsichtfunktion

Ein Überwachungskamera Set mit Nachtsichtfunktion arbeitet zumeist mit Infrarotlicht. Diese sind heutzutage zwar auch schon im unteren Preissegment erhältlich, aber es handelt sich dabei zumeist um Geräte mit einem schwachen Nachtsichtbild, das heißt, einer sehr geringen Nachtreichweite und wenig Bildschärfe. Gute Nachtsichtkameras mit einer wirkungsvollen Überwachungsreichweite sowie hoher Nachtauflösung sind immer noch entsprechend teuer. Für Außenbereiche ist es zumeist empfehlenswerter, die Kamera mit einem Bewegungssensor, der auch das Licht einschaltet, zu verbinden. Das erhöht einerseits die Bildqualität und andererseits kann dies auf einen Eindringling abschreckender wirken, sodass dieser sein Vorhaben möglicherweise abbricht.

Datenspeicherung und Datenübertragung

Für eine spätere Täterermittlung ist es wichtig, dass die Videobilder gespeichert und später wieder abgerufen werden können. Hierzu ist eine Datenübertragung auf ein Speichermedium erforderlich. Durch eine WIFI- oder LAN- Verbindung mit einem Router und einer Festplatte mit genügend Speicherplatz kann die Videospeicherung optimal gelöst werden. Ebenso wird eine Übertragung der Videodaten zu jedem Gerät mit Internetzugang ermöglicht, in dem dieses Zugang zum Kameranetzwerk erhält. So kann die Überwachungskamera auch aus der Ferne gesteuert werden.

IP-Kameras

Heutzutage werden zur Überwachung oft sogenannte IP-Kameras eingesetzt, die Videodaten auf einen Rechner übertragen und dort als Datei abspeichern. So können die Bilder auch im Nachhinein ausgewertet werden. Die Datenübertragung kann dabei kabelgebunden per Lan-Kabel oder kabellos per WLAN zum Router und von dort ins Netz erfolgen. Da die Videodateien oftmals jedoch sehr groß sind und damit einen sehr großen Speicher benötigen würden, wird die Aufnahme und die Datenübertragung meist durch einen Bewegungsmelder, der in der Kamera mit verbaut ist oder separat verbunden wird, ausgelöst.

Die Datenübertragung muss dabei nicht unbedingt auf einen bestimmten Rechner erfolgen, sondern kann unabhängig auf jeden anderen Monitor oder Speicher, der an das Internet angeschlossen ist, live übertragen und abgespeichert werden. So kann die Datenübertragung auf das eigene Smartphone erfolgen, wenn man nicht zu Hause ist. Sobald also der Bewegungsmelder auslöst, erhält man eine SMS oder einen Anruf und kann so in Echtzeit mitverfolgen, was gerade zu Hause bzw. im Überwachungsbereich passiert. IP-Kameras werden auch mit einer Nachtsichtausstattung angeboten.

IP Kameras haben viele Vorteile gegenüber anderen Systemen.

Günstiger ist es dagegen, die Kamera mit dem Bewegungsmelder so zu verbinden, dass zum einen die Kamera ausgelöst und gleichzeitig ein Licht angeschaltet wird, um den Überwachungsbereich auszuleuchten. Eine Anbindung an eine Alarmsirene ist natürlich auch möglich, wodurch sich IP-Kameras auch hervorragend als private Alarmanlage eignen. Hierbei sollte es allerdings nicht zu ständigen Fehlalarmen kommen, wenn beispielsweise ein Tier durch den Überwachungsbereich läuft. Gute IP Kameras können jedoch unterscheiden, ob es sich um ein Tier oder einen Menschen handelt und lösen nur dann Alarm aus, wenn sich etwas mit einer menschlichen Silhouette durch das Bild bewegt. Wenn die Kamera schwenkbar ist, bieten viele Überwachungskamera Sets auch die Möglichkeit, dass das Überwachungsziel automatisch im Schwenkbereich verfolgt wird. Schauen Sie einfach in einem Überwachungskamera Angebot nach ob Sie was Geeignetes für sich finden.

IP- Kameras bieten in der Regel ein recht stabiles Video-Signal, dass kaum anfällig für Störungen von außen ist. Allerdings müssen IP-Kameras vor dem Zugriff Fremder auf das Netzwerk besonders geschützt werden, beispielsweise mit einem sicheren Kennwort, dass es Angreifern schwieriger macht Zugang zu finden.

Funkkameras

Eine andere Möglichkeit der Datenübertragung ist die Übertragung der Videodaten mit einem Funksignal. Solche Funkkameras sind meist als komplettes Überwachungskamera Set, mit einer Kamera und einem Monitor erhältlich. Sie eignen sich ebenso für die Überwachung eines Hauses oder einer Ferienwohnung und lassen sich in der Regel leicht und ohne besonderes Vorwissen installieren. Der Monitor von Funkkameras kann zumeist intuitiv per Touch-Steuerung bedient werden. Die Videodaten sind ebenso speicherbar, beispielsweise auf einer SD-Karte oder einer Festplatte. Auch die Anbindung mehrerer Kameras zur Überwachung auf einem Monitor ist meistens kein Problem. Funkkameras haben, den Vorteil, dass sie eine höhere Sicherheit gegen den Zugriff von Fremden aufweisen, da es sich um ein abgeschlossenes System ohne Internetzugang handelt.
Vergisst man beispielsweise eine Kennwortsicherung für eine IP-Kamera festzulegen, ist es für Unbefugte leicht möglich, auf die Kamera und die Videodaten zuzugreifen und diese zu manipulieren. Der Nachteil von Funkkameras ist, dass das Funksignal oft sehr störanfällig gegenüber anderen Funksignalen oder WLAN-Signalen ist. Ebenso können bauliche Besonderheiten am oder im Haus die Signalübertragung einschränken. Der Trend geht daher zu IP-Kameras, die sich wesentlich flexibler in der Anwendung zeigen, aber eben gesondert vor dem Zugriff von Fremden gesichert werden müssen.

Software und Handhabung

Überwachungskameras, vor allem IP-Kameras, lassen sich in der Regel mit einer Software steuern. Diese kann entweder auf einen Rechner oder als App auf einem Smartphone oder Tablet installiert werden. Diese Programme bzw. Apps werden in der Regel schon vom jeweiligen Hersteller mitgeliefert oder stehen als Download auf der jeweiligen Homepage oder als Universalkamera-Programme zur Verfügung. Die erstmalige Einrichtung der Kamera ist in vielen Fällen nicht besonders schwierig. Natürlich sollte man sich genügend Zeit nehmen, um alle Funktionen einmal auszuprobieren. Das kann im Ernstfall helfen, schneller zu reagieren, indem die Funktionen dann schon bekannt sind und so die optimalen Einstellungen getroffen werden können.

Vom Funktionsumfang können die Programme sehr unterschiedlich ausfallen. Zum Beispiel bieten viele Programme einen Zoom, mit denen das Bild vergrößert werden kann oder die Möglichkeit per Fernzugriff die Kamera zu schwenken. Zudem gibt es Kameras, die sich bewegende Ziele automatisch verfolgen können. Von Vorteil erweisen sich dabei Kameras mit einer hohen Auflösung zum Beispiel in HD-Qualität, die auch bei einem hochauflösenden Zoom scharfe Bilder liefern. Um dies alles zu abzuwägen sollten Sie einen Überwachungskamera Test anstellen um ihre persönliche Kamera zu wählen.

Vergleichssieger
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