Überwachungskamera Test 2017

Überwachungskamera die 7 Besten im Vergleich.

Aktualisiert: 21. Januar 2018

Eine Überwachungskamera kann keineswegs als Luxus bezeichnet werden sondern ist für Jedermann im Preis-Leistungs-Verhältnis mehr als Erschwinglich. Zur Verstärkung Ihrer eigenen Sicherheit können Sie Überwachungskameras überall dort platzieren, wo Sie es für richtig erachten. In Anlehnung an die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen lassen sich die Spionagegeräte am Haus, auf dem eigenen Grundstück oder gar dem Betriebsgelände platzieren. Aufgrund der zunehmenden Einbrüche und Diebstähle ein gutes Werkzeug, um Einbrecher bei frischer Tat zu ertappen oder gar um wichtiges Beweismaterial zu sichern. Ein Überwachungskamera Test zeigt schnell auf, dass sich der Kauf und die mühselige Anbringung lohnen kann. Jedoch sollten Sie sich im Vorfeld genau darüber im Klaren sein, welche Form der Überwachungskamera Sie benötigen bzw. bevorzugen. Anhand der Produktvielfallt werden Sie schnell auf analoge Geräte und digitale Kameras stoßen. Anschlussmöglichkeiten per WLAN, Ethernet oder IP-Verbindung sind heutzutage keine Hürde mehr, wenn Sie sich für eine professionelle Überwachungskamera entscheiden. Ein Produktvergleich unter den Herstellern kann im Vorfeld schnell Aufschluss über etwaige Unterschiede geben und bewusst zur Kaufentscheidung beitragen.

Netgear Arlo VMS3230-100EUS Smart Home Netgear Arlo VMS3230-100EUS Smart Home
HiKam Q7 HiKam Q7
INSTAR IN-6014HD INSTAR IN-6014HD
Wansview W1 Wansview W1
Trendnet TV-IP320PI Trendnet TV-IP320PI
Netatmo Welcome Netatmo Welcome
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Abstimmungsergebnis

6+
4+
4+
1+
3+
3+
2+

Einsatzbereich

Innen & Außen
Innen
Innen
Außen
Außen
Innen
Innen

Verbindungsart

WLAN
WLAN & LAN
WLAN & LAN
WLAN & LAN
WLAN & LAN
WLAN & LAN
WLAN

Schwierigkeit der Installation

einfach
sehr einfach
machbar
einfach
machbar
sehr einfach
sehr einfach

Auflösung

1.280 x 720
Pixel
1.280 x 720
Pixel
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Pixel
1.920 x 1.080
Pixel
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Pixel

Bewegungserkennung

Nachtaufnahme

Live-Stream

Video-Speicher

Mikrofon

Alarm

E-Mail-Benachrichtigung + Handy-Push-Notification + automatische Video-Aufnahme
E-Mail-Benachrichtigung mit Foto + Handy-Push-Notification + automatische Video-Aufnahme + Sirene
E-Mail-Benachrichtigung + Handy-Push-Notification + automatische Video-Aufnahme
E-Mail-Benachrichtigung + Handy-Push-Notification + automatische Video-Aufnahme
E-Mail-Benachrichtigung mit 6 Fotos + automatische Video-Aufnahme
Benachrichtigung mit Foto via App + Benachrichtigung mit Foto im Browser
E-Mail-Benachrichtigung mit Foto + Handy-Push-Notification + automatische Video-Aufnahme + Sirene

Besonderheit

Smarthome-Starterset mit Basisstation
mit Türalarm und Bewegungsmelder aufrüstbar
Weitwinkel-Objektiv
Weitwinkel-Objektiv
Vandalismus-geschütztes Gehäuse
Gesichtserkennung
Gegensprechfunktion

Vorteile

  • gutes Nacht­bild
  • sehr genaue Bewe­gung­s­er­ken­nung
  • inkl. Magnet-Hal­te­rungen und Bat­te­rien
  • kabel­lose Instal­la­tion ohne PC
  • 1GB Cloud­spei­cher kos­ten­frei
  • gutes Nacht­bild
  • sehr genaue Bewe­gung­s­er­ken­nung
  • guter Ton
  • gutes Nacht­bild
  • sehr genaue Bewe­gung­s­er­ken­nung
  • inkl. 8 GB Micro-SD
  • kos­ten­f­reie App für IOS, And­roid, Win­dows, Black­berry und Amazon Kindle
  • mit Pre-Recor­ding
  • sehr gutes Nacht­bild
  • sehr genaue Bewe­gung­s­er­ken­nung
  • viele Anschluss­mög­lich­keiten
  • gutes Nacht­bild
  • sehr hohe Sicht­weite (30 m)
  • zahl­reiche Optionen
  • gutes Nacht­bild
  • sehr genaue Bewe­gung­s­er­ken­nung
  • sehr detail­lierte Auf­nahme
  • gutes Nacht­bild
  • sehr genaue Bewe­gung­s­er­ken­nung
  • guter Ton

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Überwachungskamera-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Was ist eine Überwachungskamera?
  • Überwachungskameras gehören meist zu einem fest installierten Überwachungssystem, dass sowohl im privaten als auch geschäftlichen Bereich oft zu finden ist.

  • Eine Überwachungskamera müssen Sie sich so vorstellen, dass diese aus einer eigentlichen Videokamera besteht und fest an einem dafür vorgesehenen Platz montiert ist. Der Aufnahmebereich lässt sich dank schwenkbarem Stativ individuell verändern und konnte in einem IP Kamera Test bislang immer überzeugen.

  • Jede Kamera ist so konzipiert, dass sie entweder dauerhaft den sichtbaren Bereich als Videomaterial aufzeichnet oder nur per Bewegungsmelder reagiert. Im zweiten Fall wird dann entweder die Videoaufzeichnung gestartet oder aber es werden Momentaufnahmen geschossen, die im Nachhinein ausgewertet werden können. Das Bild-/Videomaterial wird meist auf einer integrierten Speicherkarte zwischengespeichert.

Profi Geräte hingegen senden die Aufzeichnungen direkt an ein vordefiniertes Endgerät (Smartphone, PC) und liegen in einigen sogenannten IP Kamera Test ganz weit vorn. Zu den bekanntesten Überwachungskameras zählen all jene, die von der Polizei im Straßenverkehr eingesetzt werden. Verkehrsverstöße lassen sich dadurch schnell feststellen und liefern perfektes Bildmaterial.

Die abschreckende Wirkung einer Überwachungskamera

Überwachungskameras samt Hinweisschild haben eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher und Diebe und verhindern oftmals die Ausführung der geplanten Tat.

Einige Überwachungskamera Tests zeigten auf, dass derartige Überwachungssysteme nicht unbedingt dafür installiert werden, um einen gesetzeswidrigen Tatbestand aufzuzeichnen sondern vielmehr als abschreckender Warnhinweis. Deshalb ist es unbedingt ratsam, die Kamera so zu platzieren, dass sie auch für jedermann sichtbar wahrgenommen wird. Ein zusätzliches Schild am Hauseingang oder an der Auffahrt zum Betriebsgelände schreckt bereits viele potenzielle Täter ab. Einbrecher, Diebe und Räuber führen ihre Tat dann meist nicht bis zum Ende aus. Die Gefahr der womöglichen Festnahme ist hier viel zu hoch, so dass man sich lieber Objekte aussucht, die deutlich weniger gesichert sind. Je nach Anzahl der notwendigen Kameras kann die Anbringung zwar recht kostenintensiv sein, ist aber im Vergleich zum Vandalismus oder Diebstahl deutlich günstiger.

Die Überwachungskamera sichert Beweismittel

Privat gefilmte Aufnahmen einer Überwachungskamera sind vor Gericht nicht zulässig. Die Polizei hingegen ist für die Sicherung von Beweismitteln zuständig und nutzt etwaige Aufzeichnungen gern zur Täterüberführung.

Kommt es bei Ihnen zu einem Einbruch, Diebstahl oder Vandalismus so kann ein Überwachungskamera Test sogar zur Beweissicherung heran gezogen werden. Das von der Kamera aufgezeichnete Video- oder Bildmaterial dient der Polizei zur schnellen Überführung der Täter. An Tankstellen z. B. werden Spritdiebe am Nummernschild überführt. Ladendiebstähle lassen sich über eine Überwachungszentrale unmittelbar beobachten und überführen den Täter auf frischer Tat. Firmeninterne Diebstähle lassen sich ohne IP Kameras für drinnen nur schwer feststellen. Ohne Beweise dürfen Mitarbeiter nicht beschuldigt werden. Unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien ist der IP Kamera Vergleich aber auch in großen Firmen zulässig. Über Vergleichsportale und Testberichte werden Sie die für sich am besten geeignete Kamera schnell finden und können die erste Beweissicherung in Angriff nehmen.

Die Arbeitsweise einer Überwachungskamera

In einigen Überwachungskamera Tests wird schnell ersichtlich, dass ein gutes Überwachungssystem mehr als nur aus einer Hülle und einer Kamera besteht. Zur perfekten Kontrolle des eigenen Grundstückes oder Betriebes müssen die einzelnen Bestandteile der kompakten Videoüberwachung genauestens aufeinander abgestimmt sein. Unscharfe Bilder verhelfen Ihnen im Zweifelsfall eher selten zum Erfolg. Je nach Modellvariante, Hersteller und den eigenen Anforderungen lässt sich rasch ein geeignetes Modell finden. Daher empfiehlt es sich ein Überwachungskamera Set zu kaufen. Um eine perfekte Funktionsbereitschaft zu garantieren, sollten Sie in ihrem ausgewählten Überwachungskamera Test auf die Sensoren, das Objektiv und dem CMOS Chip achten.

Überwachungskamera Netzwerk im Freien

1. Von den Sensoren zur Bildaufzeichnung

Für die Entstehung eines Bildes sind bei den Kameras sogenannte Sensoren zuständig. Zu den Hauptsensoren zählt der CCD-Sensor „Charge-couple device„. Dieser ist bei allen Geräten gleich, egal ob es sich um ein analoges oder digitales Gerät handelt. Das Bauteil ist extrem einfach gehalten und weist eine starke Lichtempfindlichkeit auf. Der CCD-Sensor kann ein zweidimensionales Bild erfassen und steht zur Weiterbearbeitung bereit. In Kombination mit einem Objektiv und Bildprozessor werden die Bilder zusammengefügt und bilden das Endresultat.

2. Der zweite Sensor: Der CMOS-Chip

Hinter dem CMOS-Chip verbirgt sich ein zweiter Sensor, welcher für die Erfassung eines Bildes zuständig ist. Einfallende Photonen können beliebig in elektrische Ladungen zerstreut werden und sorgen in der horizontalen als auch der vertikalen Ausrichtung für ein perfektes Farb- und Bildergebnis. Laut diversen IP Kamera Tests entsteht die Bildaufnahme kontinuierlich und sorgt durch eine spezielle CMOS-Technologie für einen regulierenden Weißabgleich. Die Bildübertragungsrate liegt im Vergleich zum CCD-Sensor deutlich höher und schafft eine Übermittlung von 300 kB/s.

3. Ohne Objektiv keine Aufzeichnung

Obwohl es bei den Sensoren zwei Bauvarianten gibt, so lässt sich laut vielen Überwachungskamera Tests keiner als der Bessere herausstellen. Viel wichtiger ist hingegen das Objektiv, ohne das es keine Bilder geben wird. Je besser die Qualität des Bauteils ausfällt, desto hochwertiger fallen auch deren Bildaufzeichnungen aus. Unabdingbar bei einem Objektiv ist der eigentliche Lichteinfall und die zur Verfügung stehende Brennweite. Mit einer zusätzlichen Blendeinstellung wird der Lichteinfall reguliert und ein qualitativ hochwertiges Bild erzeugt.

Objektive stammen nicht aus dem heutigen Stand der Technik sondern lassen sich bis ins 18.Jahrhundert hinein zurückführen.

Die Variantenvielfallt einer Überwachungskamera

Überwachungskameras sind als Außenkameras, Schwenk-Neige-Kameras, Domkameras und Netzwerkkameras erhältlich. Als gut sichtbare oder versteckte Lösung liefern sämtliche Kameras gute Ergebnisse und punkten durch ein ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Anhand einiger Überwachungskamera Tests wird schnell ersichtlich, dass die Produktvielfalt an Kameras gigantisch ist. Sei es für den Heimgebrauch oder als gewerbliche Nutzung angedacht – Überwachungskameras lassen sich vielfach nutzen und bestechen durch unterschiedliche Eigenschaften. Als sicherer Schutz vor Diebstählen haben Sie die schwere Qual der Wahl zwischen Außenkameras, Netzwerk Kameras, Schwenk-neige-Kameras und Domkameras. Angepasst an Ihre eigenen Ansprüche zeigten viele der angesehenen IP Kamera Tests unterschiedliche Größenordnungen auf, die von absoluten Minikameras bis hin zu großflächig sichtbaren Modellen reichen können. Ein weiteres Unterscheidungskriterium liegt in der Frage der Anschlussmöglichkeiten. Soll es sich um ein analoges, klassisches oder netzwerkbasiertes Modell handeln? Bei der Kaufentscheidung muss vieles berücksichtigt werden, was sich gleichzeitig im Preis niederschlägt.

Zu den beliebtesten Modellen zählen:

Typ

Information

Eine Kamera für den Außenbereich

Kameras im Außenbereich müssen nicht nur den Sicherheitsaspekt erfüllen sondern sind zugleich sich ständig ändernden Witterungen ausgesetzt. Bei Nässe, Kälte oder Hitze muss ein solcher Überwachungskamera Test reibungslos funktionieren. Außenkameras bestechen deshalb grundsätzlich durch eine kompakte Bauweise, die kein eigenständiges Wetterschutzgehäuse benötigen. Schnell lässt sich ein vorhandenes Sicherheitssystem mit Kameras erweitern und kann bei Bedarf 24 Stunden am Tag Aufzeichnungen liefern. Ein Rund-um Schutz, der nicht einmal teuer sein muss. Bereits eine sogenannte Minikamera kann für Haus und Hof genügen. Bei eintretender Dämmerung sind die Außen Überwachungskameras mit einer speziellen Belichtung ausgestattet, die es ermöglicht, auch bei Nacht gestochen scharfe Bilder zu erzeugen.

Die Domkamera: Unauffällig und kaum sichtbar

Eine Domkamera kommt immer dann zum Einsatz, wenn Sie eine unauffällige Überwachung wünschen. Vom äußeren Design ist die Kamera eher unscheinbar und wird erst sehr spät bzw. gar nicht als Überwachungskamera enttarnt. Bei der Erstverwendung wird manuell der Neigungswinkel, die Ausrichtung und das Zoomfenster festgelegt. In Abhängigkeit von der Modellvariante kann die Kamera über ein Fix- oder Varioobjektiv verfügen. Domkameras für den Außeneinsatz sind in der analogen Variante oder mit Netzwerkzugriff erhältlich. Die Kamera passt sich eigenständig den sich verändernden Lichtverhältnissen an und besitzt einen integrierten Tag- und Nachtrhytmus. Absolut erwähnenswert in vielen IP Kamera Tests sind zudem die extrem gute Bildqualität, die die unscheinbare Domkamera liefert.

Überwachungskameras mit Netzwerkzugriff

Eine Netzwerkgestützte Überwachungskamera birgt gegenüber herkömmlichen Modellen allerhand Vorteile. Ihre Überwachung wird einfacher und profitiert von einer noch besseren Bildqualität. Bereits Standardmodelle verfügen über eine Auflösung von 2 Megapixeln und liefern gestochen scharfe Bilder. Weitere Highlights sind die verbaute Quad-Stream-Technik, ein integrierter Karten-Slot-Steckplatz und noch vieles mehr. Beim kompakten Modell erfreuen Sie sich an einer einfachen Handhabung, glasklaren Bildern und einem weltweiten Zugriff. Je nach Hersteller Software lässt sich die Überwachungskamera laut einigen WLAN Kamera Tests über das Smartphone oder Internet aufrufen und kann in den Einstellungen leicht verändert werden. Das gleiche gilt für die sogenannte Schwenk-Neige-Kamera, welche mit vielen weiteren Zusatzhighlights punktet. Möchten Sie hingegen auch in der Nacht einen klaren Blick behalten, so muss Ihr Kamera Modell über eine integrierte LED-Technik verfügen. WLAN Modelle sind in vielen Überwachungskamera Tests ganz weit vorn, da ein umständliches Kabel verlegen hinfällig wird.

Spezialkameras

Soll Ihre Überwachung unentdeckt bleiben, so kann nur eine Spezialkamera zur Überwachung genutzt werden. Hierbei spricht man von Tarnkameras bzw. Minikameras, welche sich sogar unmittelbar in einem Rauchmelder verstecken lassen. Obwohl die Modelle extrem klein sind, dürfen Sie dennoch ein gigantisches Bildergebnis erwarten. Bei gleichbleibend hoher Bildqualität punkten die Spezialkameras in den meisten WLAN Kamera Tests durch ein unverfälschtes Bild, das bislang noch jeden Betrüger aufspüren konnte.

Anwendungsgebiete für Überwachungskameras

Überwachungskameras lassen sich beliebig nutzen und können sowohl im Inneren von Gebäuden oder aber im Außenbereich installiert werden. Wenn Sie sich über deren Nutzung noch nicht so ganz klar sind, dann ist ein Modell für den Außenbereich die bessere Wahl. Ein IP Kamera Vergleich gibt schnell Aufschluss über die besten Varianten. Bei Außenmodellen, wie einer Outdoor IP Kamera, haben Sie schnell die Möglichkeit, die Kamera auch im Innenbereich zu montieren, ohne Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen. Eine Kamera für Innen lässt sich wiederum nicht Außen anbringen. Die Überwachungskamera würde den unterschiedlichen Witterungsbedingungen nicht Stand halten können und geht binnen kürzester Zeit kaputt.

Zu den beliebtesten Einsatzgebieten zählt:

  • das eigene Privatgrundstück
  • an Bankautomaten
  • in Supermärkten
  • in Geschäftshäusern
  • bei gewerblich genutzten Immobilien (z.B. produzierende Industrie)
  • im Straßenverkehr
  • auf dem Betriebsgelände
  • an Haus- und Wohnungseingängen
  • auf Baustellen
  • in Pflegeeinrichtungen

Der Funktionsumfang im Überblick

Überwachungskameras verfügen über einen Großteil an Funktionen, die bereits bei vielen Herstellern zum Standard gehören. Eine Bewegungserkennung, der Nachtsicht Modus, eine Netzwerkverbindung oder aber der WLAN Zugriff vereinfachen die Einsatzbereitschaft um ein Vielfaches und können schnell den ortsgebundenen Gegebenheiten angepasst werden.

Bevor Sie sich für eine Überwachungskamera entscheiden, sollten Sie sich auf deren Nutzen und Funktionsumfang besinnen. In Anlehnung an den zu überwachenden Bereich kann z.B. eine Netzwerkfähigkeit von Vorteil sein. Das Gleiche gilt für die meisten WLAN Kamera Tests. Eine schlechte Empfangsqualität bezieht sich nicht grundlegend auf eine miserable Bildqualität. Auch WLAN Geräte können hochwerte Bild- bzw. Videosequenzen erstellen und für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen. Für die Ausleuchtung eines kleinen Bereichs bedarf es lediglich einer starren Überwachungskamera. Ist der zu überwachende Bereich hingegen höher gehalten, so kann Ihnen ein schwenkbares Modell deutlich bessere Dienste erweisen. Es ist auch nicht unbedingt gesagt, dass eine Kamera alleine grundsätzlich ausreichend ist. Es können sogar mehrere Baureihen im IP Kamera Vergleich miteinander verbunden werden, um optimale Ergebnisse zu liefern. Eine Zusatzausstattung mit Bewegungsmelder, einer Infrarot Nachtsicht Variante oder einer erstklassigen LED-Beleuchtung sind nur einige wenige Merkmale, auf die Sie in den meisten Überwachungskamera Tests stoßen werden.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
  • E-Mail Alarm
  • Bewegungserkennung
  • Babyüberwachung
  • Geräuscherkennung
  • Haustierüberwachung
  • Lautsprecher
  • Mikrofon
  • Nachtsicht
  • WLAN
  • PoE (Power Over Ethernet)
  • Live Modus
  • Videoaufzeichnung
  • SMS-Versand
  • integrierte Sirene
  • Push Nachricht

Vorteile einer Überwachungskamera

Schutzmaßnahme, Abschreckung, Beweissicherung, Rabatte bei Versicherungsbeiträgen, steuerlich absetzbar

Der wohl größte Vorteil einer Überwachungskamera liegt in der eigenen Schutzmaßnahme. Dadurch verschaffen Sie sich und Ihrem Eigentum ein höheres Maß an Sicherheit, was Sie auch deutlich beruhigter einschlafen lässt. Zur Prävention kann die Kamera zur Abschreckung dienen und vermeintliche Straftaten / Einbrüche vereiteln. Sollten Sie dennoch einmal von einer Einbruchserie betroffen sein, so kann das dabei aufgezeichnete Videomaterial schnell zum Täter führen. Die Polizei nutzt die Aufnahmen zur Täterüberführung und Sie konnten gleichzeitig etwas zur Beweissicherung beitragen. Bei manchen Versicherungsträgern kann die Anbringung eines Überwachungssystems weitere Vorzüge bringen. Durch Ihren Selbstschutz können Rabatte in die Versicherungsbeiträge integriert werden, die Sie sonst ohne Überwachungskamera nicht erhalten würden. Gewerbetreibende, die Ihre eigene Existenz schützen, dürfen die Anschaffungskosten sogar steuerlich mit absetzen. Hierbei handelt es sich um eine notwendige Betriebsausgabe, die in der Gewerbesteuererklärung zu Ihren Gunsten berücksichtigt werden muss.

Nachteile einer Überwachungskamera

Kann Einbrecher gezielt anlocken, hohe Anschaffungskosten bei Profigeräten

Obwohl viele Überwachungskamera Tests schnell zeigten, dass der allgemeine Sicherheitsaspekt überwiegt, so kann es durchaus auch negative Auswirkungen mit sich bringen. Eine gut sichtbare Überwachungskamera wirkt nicht nur abschreckend sondern kann auch potenzielle Einbrecher auch direkt anlocken. Die Anbringung einer Kamera lässt nämlich auch schnell darauf schließen, dass sich Wertvermögen in dem Gebäude befinden kann. Für Profi Einbrecher ein idealer Hinweis darauf, dass sich ein Einbruch als lohnenswert herausstellen kann. Für den Einsatz von Profigeräten müssen Sie zudem mit hohen Anschaffungskosten rechnen. Ein integrierter Restlichtverstärker oder gar eine Wärmebildkamera zählen zu den Luxusartikeln, die im Standard der meisten Überwachungskamera Test nicht enthalten sind.

Zusatzhighlights einer Überwachungskamera

Überwachungskameras können mit einer Infrarot Bewegungserkennung, einem Bewegungsmelder oder gar einem Alarmton ausgestattet sein. Neben der Möglichkeit der Datenspeicherung spielt aber noch die Reichweite und der Blickwinkel der Linse eine entscheidende Rolle. Je größer diese ausfallen, desto bessere Ergebnisse dürfen Sie im Falle einer Aufzeichnung erwarten.

In einigen WLAN Kamera Tests kommt schnell die Frage auf, ob eine Überwachungskamera dauerhaft filmen muss oder nicht. Grundsätzlich ist eine dauerhafte Aufzeichnung nicht notwendig und würde nur die Speicherkapazitäten übermäßig beanspruchen. Eine deutlich bessere Lösung ist die Steuerung per Infrarotsignal. Wird der Infrarotbereich durch eine Bewegung unterbrochen bzw. gestört, so wird durch die Bewegungserkennung automatisch die Aufzeichnung gestartet. Ein ähnliches Verfahren erhalten Sie mittels Bewegungsmelder. Variable Einstellmöglichkeiten können hierbei das Filmen auslösen oder aber übermitteln ein vordefiniertes Alarmsignal. Ein Stiller Alarm würde die Einbrecher nicht stören und weiter bei Ihrer Tat filmen. Ein schriller Ton hingegen kann zur Abschreckung führen und die Einbrecher vorzeitig wieder vertreiben, bevor ein schwerer Schaden angerichtet wurde.

Für die eigentliche Video Aufzeichnung können verschiedene Speichervarianten zum Einsatz kommen. Mit einem Langzeit Recorder sind Aufnahmen von mehreren Wochen möglich und binden gleichzeitig mehrere Kameras zu einer Aufzeichnung zusammen. Eine Kopplung von maximal 32 Kameras wird von den Herstellern gewährleistet, ohne dass eine Aufnahme dabei verloren geht. Absolut typisch in vielen WLAN Kamera Tests sind aber die SD-Speicherkarten. Ein Zusatzgerät ist hier nicht notwendig sondern etwaige Videoaufzeichnungen lassen sich leicht über ein Endgerät (z.B. Computer) wieder abspielen. Mit einer Infrarot Kamera sind Sie bei Dunkelheit bestens bedient, zumal man im WLAN Kamera Vergleich eine durchschnittliche Reichweite von 20-100 Metern erreichen konnte.

Je höher die Bildqualität, desto besser fallen auch die Bildaufnahmen aus. Für eine gute Bildqualität reichen 2 Megapixel vollkommen aus. Das best mögliche Ergebnis erzielen Sie jedoch nur mit mindestens 5 Megapixeln, die je nach Hersteller bereits zum Standard gehören können. Ein weiteres Kaufkriterium stellt der Blickwinkel der Kamera dar. Ein Radius von 30-60° kann in kleinen Räumen durchaus ausreichend sein. Soll Ihre Überwachungskamera für große Räume / Flächen eingesetzt werden, so ist ein Blickwinkel von bis zu 175° vorteilhafter.

Die Rechtslage zur Überwachungskamera

Überwachungskamera rechtliche Folgen

Kennzeichnung einer Videoüberwachung ist Pflicht.

Überwachungskameras dürfen im Privatgebrauch keine öffentlichen Straßen oder Plätze filmen. Das Sichtfenster der Kamera darf sich nur auf das Privatgrundstück beziehen und muss Besucher von deren Aufzeichnung in Kenntnis setzen.

Eine Überwachungskamera kaufen können Sie heutzutage direkt im Fachgeschäft vor Ort der aber über das Internet. Mit dem eigentlichen Kauf verstoßen Sie noch nicht gegen irgendwelche Gesetze. Anders verhält es sich hingegen, wenn Sie die Überwachungskamera auch anbringen und nutzen möchten. Soll das eigene Privateigentum geschützt werden, so darf sich die Film- bzw. Fotoaufnahme nur auf das eigene Grundstück erstrecken. Sind öffentliche Wege oder Plätze zu erkennen oder aber Sie haben einen Teilbereich des Nachbargrundstücks im Sichtfenster der Überwachungskamera, so haben Sie bereits gegen die EU-Datenschutzregeln verstoßen. Sie dürfen nur das eigene Grundstück überwachen. Ein entsprechender Warnhinweis muss sich sichtbar am Eingang des Grundstückes befinden und auf den Überwachungsschutz aufmerksam machen. Andernfalls erwartet Sie nicht nur eine Ordnungswidrigkeit sondern auch eine Anzeige zum Verstoß gegen das Grundgesetz, was sogar mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden kann.

Was ist beim Kauf besonders wichtig?

Entscheidend für den Kaufprozess sind nicht nur die technischen Highlights sondern auch die optische Erscheinung. Eine gute Verarbeitung sowie eine simple Handhabung zeichnen eine schnelle Funktionsbereitschaft aus, ohne dass Sie ein spezielles technisches Verständnis dafür benötigen.

Eine Überwachungskamera sollten Sie nicht übereilt kaufen, sondern vielmehr verschiedene Modelle einem einheitlichen Überwachungskamera Test unterziehen. Zwar können sich die Modelle in den Zusatzausstattungen erheblich voneinander unterscheiden, doch das Grundsystem ist bei jeder Kamera gleich. Sie soll der Überwachung eines Objekts dienen und im Bedarfsfall präzise Aufnahmen bzw. Bilder machen. Nachfolgende Punkte sind genauestens zu beachten:

Attribut

Information

Bildqualität

Das Bildmaterial der Überwachungskamera bringt Ihnen nur dann etwas, wenn Sie darauf auch etwas erkennen können. In einem IP Kamera Test kommt es vor allem auf eine hohe Auflösung drauf an. Personen müssen auf den Bildern klar zu erkennen sein, damit die Überwachungskamera auch der Beweisaufnahme dienen kann.

Handhabung

Die Installation und Nutzung einer Überwachungskamera muss klar verständlich und für Jedermann leicht ausführbar sein. Es bringt Ihnen gar nichts, wenn Sie Ihr Überwachungsobjekt nicht bedienen können.

Installation

Wenn Sie mit Überwachungskameras noch nicht vertraut sind, sollten Sie sich für ein ganz simples und einfaches Standard Modell entscheiden. Die Auswahl eines falschen Profi Geräts birgt oftmals viele Komplikationen, die Sie schnell überfordern können.

Verarbeitung

An der Verarbeitung einer Kamera erkennen Sie schnell, ob es sich um qualitativ hochwertige Ware handelt. An einem robusten und stabilen Gehäuse werden Sie lange Ihre Freude haben. Zudem können sie der Überwachungskamera eine bestimmte Leistung abverlangen, die über mehrere Jahre hinweg eine optimale Funktionsbereitschaft liefern wird.

Zubehör

Überwachungskameras sind meist als Komplettpaket erhältlich und beinhalten diverses nicht notwendiges Zubehör. Viele WLAN Kamera Tests belegen, dass derartige Varianten nur im Profibereich nützlich sind und für den herkömmlichen Privatanwender keinerlei Bedeutung haben.

Der Kostenfaktor

Der Preis einer Überwachungskamera misst sich daran, welche Ansprüche Sie an die Überwachung stellen. Je besser und moderner die darin befindliche Technik und Software ausfällt, desto mehr steigt auch der Einkaufspreis an.

Durch die gestiegene Nachfrage an Überwachungskameras wurde auch deren Produktion um ein Vielfaches erhöht. Das Endresultat ist eine gewaltige Produktpalette an Überwachungsmodulen, die laut Hersteller allesamt beste Ergebnisse versprechen. Als Laie können Sie hier schnell den Überblick verlieren, zumal das Preis-Leistungs-Gefälle ein unscheinbares Ausmaß annimmt. Ein Überwachungskamera Test im Internet kann schnell Aufschluss über die besten Modelle bringen und zeigt Ihnen zugleich realistische Kundenmeinungen auf. Entscheidend für die Preisbildung sind folgende Punkte:

Attribut

Information

Preisstaffelung

Das Preisgefälle einer Überwachungskamera liegt je nach Hersteller und Modellvariante zwischen günstigen 46€ und stolzen 500€. Hier kommt es also wirklich auf Ihre individuellen Ansprüche drauf an (Größe des zu filmenden Bereichs und Zusatzausstattung). Deutliche Preisunterschiede bestehen auch zwischen den innen liegenden Überwachungskameras und all denen, die speziell für den Außenbereich gefertigt werden.

Die Ausstattung

Der technische Standard der Überwachungskamera bestimmt den Preis. Je moderner und individueller die Zusatzhighlights sind, desto höher fällt auch der Preis aus. Hier können Sie also durchaus ein Schnäppchen machen, wenn Sie sich mit Computer, Software und Co. auskennen. Eine Kamera mit einer etwas älteren Software funktioniert meist genauso gut und fällt preislich etwas günstiger aus.

Die Bildqualität

Die Bildqualität entscheidet über die Schärfe des Bildes und dem was Sie tatsächlich darauf erkennen können. Kamera Modelle mit nur 1 Megapixel liefern unscharfe Bilder und sind im unteren Preisniveau zu finden. Mit zunehmender Pixelanzahl steigt auch der Preis der Überwachungskamera und verbessert die Bildqualität zunehmend.

Die beliebtesten Hersteller

Überwachungskameras werden von den verschiedensten Herstellern gefertigt und kommen sowohl im Privatgebrauch als auch bei gewerblichen Immobilien zum Einsatz. Die Kriminalitätsrate ist laut Statistik in den letzten Jahren stark angestiegen und fördert demzufolge auch den Kauf etwaiger Geräte. Zu den bekanntesten Herstellern zählen Netgear, Elro, Floureon, ZMODO, Smartwares, HiKam, Tangmi, Burg-Wächter oder keekoon.

Von der Überwachungskamera zur Kaufentscheidung

Überwachungskameras lassen sich online oder im ortsansässigen Fachgeschäft vor Ort erwerben. In Anbetracht der Produktauswahl und etwaigen Vergleichstest ist das Internet die bessere Wahl für den Kamera Kauf.

Überwachungskameras kaufen können Sie sowohl im Fachhandel vor Ort als auch über das Internet. Der Vorteil eines Fachhandels liegt klar auf der Hand und überzeugt durch eine persönliche Beratung. Produkte können Ihnen detailliert erklärt werden und lassen sich bei Bedarf sogar vorführen. Allerdings müssen Sie dann bei der Produktauswahl erhebliche Abstriche machen. Ein Fachhandel verfügt nur über ein begrenztes Sortiment an Überwachungskameras. Im Internet hingegen können Sie sich im Vorfeld mittels einen eigenen IP Kamera Test umfangreich informieren und eine erste Produktauswahl festlegen. Über Vergleichsportale werden schnell die Vor- und Nachteile sichtbar, ohne dass Sie das Produkt im Vorfeld erwerben müssen. Jeder Überwachungskamera Test fällt präzise und ehrlich aus, damit Sie sich ihrer Produktauswahl tatsächlich sicher sein können. Zudem sind viele Überwachungskameras im Angebot, womit Sie dabei zusätzlich Geld sparen können.

Vergleichssieger
Sehr gut (1,1)
Netgear Arlo VMS3230-100EUS Smart Home
Netgear Arlo VMS3230-100EUS Smart Home
6+
Abstimmungen
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Preis-Leistungs-Sieger
Sehr gut (1,3)
HiKam Q7
HiKam Q7
4+
Abstimmungen
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  1. Danke für den Vergleich! Die Netgear Arlo VMS3230 gefiel mir persönlich auch am besten und läuft bei mir daheim einwandfrei.

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